Für Studenten und Singles kann ein kleiner Backofen praktisch sein. Auch Familien können ihn als zusätzliches Gerät nutzen, um bei Gerichten wie Pizza oder überbackenen Toasts Strom zu sparen.

Mit einem Miniofen lässt sich mehr Platz in der Wohnung schaffen, und man kann ihn einfach versetzen, da die Geräte sehr wenig wiegen.

Kleine Backöfen brauchen zum Teil nur 50 Prozent der Energie, die ein gewöhnlicher Ofen erfordert. Für viele Gerichte reicht der Platz gut aus: so zum Beispiel für Brötchen zum Aufbacken, Pizzen, verschiedene Auflaufgerichte oder überbackene Toasts und Baguettes. Auch Kuchen lässt sich in einem Miniofen backen. Die Geräte bieten in der Regel zwei Einschubmöglichkeiten und verschiedene Bleche: So sind meist ein Backblech, ein Grillrost und manchmal eine Bratpfanne oder ein Fettauffangblech im Lieferumgang enthalten. Auch ein Grillspieß gehört mitunter zur Ausstattung. Außerdem haben manche Öfen zwei zusätzliche Kochplatten, sodass sie sich zugleich als Herd nutzen lassen. Die Temperatur der Geräte lässt sich einstellen, und in der Regel haben sie einen Timer.

Kleine Backöfen können die Mikrowelle ergänzen oder ersetzen. Denn mit ihnen lassen sich gut krosse Krusten erzeugen. Sie erhitzen sich sehr schnell, was bei einfachen Gerichten Vorteile bieten kann. Wer auch gerne eine Mikrowelle hätte, kann sich ein Kombigerät anschaffen.

Wenn man sich einen Miniofen anschafft, sollte man darauf achten, dass er über verschiedene Wärmefunktionen wie zum Beispiel Umluft oder eine Einstellung zum Grillen verfügt und die Pizzen hineinpassen, die man sich zubereiten möchte. Wenn sich bei der Gebrauchsanweisung Fragen ergeben, kann man im Internet nach Hinweisen suchen. Kleine Öfen erhält man zum Beispiel in Elektrogeschäften im Internet. Die Preisspanne für die Geräte bewegt sich zwischen 50 und 200 Euro. Manchmal werden preiswerte Minibacköfen auch in Discountern angeboten.